IHRE KINDERÄRZTE IN BIELEFELD

     

PLÖTZLICHER KINDSTOD (SIDS)

RAUCHEN IST EINE DER HAUPTURSACHEN FÜR DEN PLÖTZLICHEN KINDSTOD (SIDS)

KINDERHEILKUNDE JUGENDMEDIZIN ALLERGOLOGIE

BITTE RAUCHEN SIE NICHT, WENN SIE KINDER HABEN!

Räumlichkeiten und Impressionen

Unsere Mitarbeiterinnen sind immer für Ihre Fragen und Sorgen ansprechbar.

Hier finden Sie einen Auszug unseres medizinischen Leistungsangebotes

Medizinische Leistungen wie Sonographiescreening und Reiseimpfungen, die von manchen Krankenkassen nicht bezahlt werden.

ARTIKEL 24 DER UN - KINDERKONVENTION

"Jedes Kind hat das Recht auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit!"

GEROLD SCHACKER

Arzt für Kinder- und Jugendmedizin Allergologie

DR. MED. MANFRED FASSE

Arzt für Kinder- und Jugendmedizin

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Ein Arzt ist immer für Sie erreichbar.

PLÖTZLICHER KINDSTOD (SIDS)

PLÖTZLICHER KINDSTOD


Weitere Info‘ unter

Aktion "Sicherer Babyschlaf".


SIDS

Plötzlicher Kindstod (SIDS) 


In Deutschland tritt fast täglich ein Plötzlicher Kindstod (SIDS) auf. Die genaue Ursache ist noch unklar, wir kennen allerdings einige Faktoren, die das Risiko für einen Plötzlichen Kindstod (SIDS) erhöhen. Todesfälle an plötzlichem Kindstod können verhindert werden, wenn Sie Ihrem Kind eine gesunde und sichere Schlafumgebung bieten.


Vermeiden Sie Rauchen!!!

Rauchen während der Schwangerschaft, Rauchen in der Wohnumgebung (auch auf dem Balkon) des Kindes erhöht nicht nur das Risiko für den plötzlichen Kindstod ganz beträchtlich, sondern auch für Erkrankungen der Atemwege, Mittelohrentzündung und Asthma bronchiale. Ursache sind anatomisch engere Atemwege durch Rauchbelastung.


Ideale Schlafzimmer-Temperatur 16 bis 18 Grad!

Die Schleimhäute schwellen bei kühler Luft ab.


Rückenlage ist die mit Abstand sicherste Schlaflage!

Die Rückenlage erhöht nicht das Risiko, an erbrochener Nahrung zu ersticken. Wenn Sie dabei sind, soll Ihr Kind ruhig viel auf dem Bauch liegen, um die Rückenmuskulatur zu stärken und eine lagebedingte Abflachung des Hinterkopfes zu vermeiden. Wenn das Baby sich später alleine umdrehen kann, dann dürfen Sie es so schlafen lassen, wie es möchte.


Überwärmung ist gefährlich!

Die „Wohlfühltemperatur“ kann man im Nacken fühlen. Füße und Händchen dürfen kühl sein. Überwärmung und übermäßiges Zudecken erhöht das Risiko für Plötzlichen Kindstod. Wärmeflasche und Heizkissen zum Vorwärmen des Bettchens oder gar zum Schlafen sind bei Säuglingen unnötig und gefährlich.


Leichte Schlafkleidung!

Zum Schlafen genügen Windel, Body und Schlafanzug - im Sommer sogar noch weniger.   


Kein Mützchen im Bett!

Der freiliegende Kopf wird zur Temperaturregulierung benötigt.


Babyschlafsack statt Daunendecke!

Er verhindert nicht nur eine Überwärmung, sondern auch, dass das Kind mit dem Kopf unter die Bettdecke gerät oder sein Gesicht im Kissen oder in der Bettdecke vergräbt.

Die richtige Größe des Schlafsackes sollte „Körpergröße plus 10 cm nach allen Seiten“ betragen.


Kopfkissen und Schafsfell gehören nicht ins Babybett!

Ein Schaffell kann den Kinderwagen im Winter nach unten isolieren, im Babybett aber zu gefährlichem Wärmestau führen.


Kindgerechte Matratze - atmungsaktiv und nicht zu weich!

Bitte keine luftundurchlässige Nässeschutzauflage verwenden!

Der Körper sollte nicht mehr als 2 cm einsinken.

Ein fester Rand verhindert später beim Hopsen im Bett, dass die Füße  zwischen Gitterstäbe und Matratze geraten.


Schlafen im eigenen Bett im Schlafzimmer der Eltern!

Ob Schlafgeräusche der Eltern einen allzu tiefen Schlaf des Babys verhindern, ist noch unklar.


Stillen ist gesund!

Wenn möglich sollten Sie ihr Baby 4 bis 5 Monate ausschließlich stillen.


Schnuller scheinen das SIDS Risiko zu reduzieren!

Sie erhöhen das Allergie Risiko, das Asthma Risiko und das SIDS Risiko!