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Ihre Kinderärzte in Bielefeld





Gemeinschaftspraxis

GEROLD SCHACKER

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin / Allergologie

DR. MED. MANFRED FASSE

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin

DR. MED. PAUL VON LAER

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin / Neuropädiatrie

Humor

HUMOR IST NICHT ERLERNBAR.

NEBEN GEIST UND WITZ SETZT ER VOR ALLEM EIN GROSSES MASS AN HERZENSGÜTE VORAUS, AN GEDULD, NACHSICHT UND MENSCHENLIEBE.     ( CURT GOETZ )

Mit freundlicher Genehmigung von

www.ruthe.de


Könnt Ihr das lesen?

Afugrnud enier Stidue an der elingshcen Cmabrdige Unvirestiät ist es eagl,

in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbae in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist,

dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rihgiten Paltz snid.

Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und man knan es torztedm onhe Porbelmelseen.

Das ghet dseahlb, weil das mneschilche Geihrn nciht jdeen Bchustbaen liset,

sodnern das Wrot als Gnaezs.

Wzou aslo ncoh Rehctsrhcieberfromen ?

Der Maloocher

So 'n Kerl stellt sich auf 'm Bau vor.

Er wird gefragt "Was können Sie denn so, was haben Sie denn bisher gemacht?"

"Jau ey....maloocht hab ich bis gezz immer ... nur maloocht ey!"

"Tja, haben Sie denn irgendwas gelernt?"

"Jau ey ... maloochen ... immer nur maloochen!"

Nach kurzer Bedenkzeit bekommt er den Job auf der Baustelle.

Der Polier sagt zu ihm "Pass auf. ... da hinten liegen Steine, da vorne steht 'ne Schubkarre, und du musst jetzt die Steine von da hinten nach da vorne karren !! ... alles klar?"

"Jau schef ... bin ja schließlich zum maloochen hier ey!"

Der Typ rennt also los, nimmt sich die Schubkarre, und haut die Karre bis zum "Gehtnichtmehr" voll, rast mit 'nem Affenzahn los, macht die Karre leer, rennt mit 'nem irren Tempo wieder zurück, haut sich die Karre wieder bis oben hin voll ... und rennt wieder los.

Der Polier schaut sich das den ersten Tag mit an. So was hat er noch nicht gesehen. 

Am zweiten Tag das gleiche... . Die Karre wieder bis oben hin voll und ein Wahnsinnstempo drauf.

Das geht die ganze Woche so.

Der Polier geht hin zu dem Typ und sagt: "Also, sowas wie dich hab ich noch nie auf dem Bau erlebt. ...wie du dir immer die Karre vollhaust. ...ab morgen bekommst du 300 Mark mehr Lohn!!"

Darauf der Maloocher: 

"Jau ey....fuer sone Scheiße habt ihr Geld ... anstatt mir lieber 'ne größere Karre anzuschaffen....."

Schwarzer Humor


"Muß ich eigentlich alle Kinder impfen, Herr Doktor?"


"Nein, nur die, die Sie behalten möchten"

Schlechte Akustik

Im Konzertsaal flüstert der Man seiner Frau ins Ohr: "Schlechte Akustik hier."

Frau: "Ja, jetzt wo Du es sagst, rieche ich es auch ..."

Chemikalie "Dihydrogenmonoxid"


Ein Erstsemestler hatte den ersten Preis einer Wissenschaftsmesse gewonnen.


Er wollte zeigen, wie sehr wir von "Bangemachern" konditioniert werden; wie "Unfugswissenschaft" vor allem in Umweltfragen Angst verbreiten.


In diesem Projekt bat er Leute, eine Petition zu unterschreiben die strenge Kontrolle

oder völliges Verbot der Chemikalie "Dihydrogenmonoxid" verlangte.


Aus vielen guten Gründen, denn es...

1. ist der Grund für starkes Schwitzen und Erbrechen

2. ist ein Hauptbestandteil von saurem Regen

3. kann in gasförmigem Zustand ernste Verbrennungen verursachen

4. kann tödlich sein, wenn man es einatmet

5. trägt zur Bodenabtragung bei (Erosion)

6. senkt die Wirksamkeit von Bremsen bei Kraftfahrzeugen

7. wurde in Tumoren von todkranken Krebspatienten gefunden


Er befragte 50 Menschen, ob sie das Verbot der Chemikalie unterstützen.

Dreiundvierzig sagten ja, sechs waren unentschlossen,

und nur ein einziger wusste, dass es sich um Wasser handelte.

Sex auf Schwäbisch


Ein Paar aus Stuttgart sitzt beim Therapeuten. Der Therapeut fragt: „Was kann ich für Sie tun?“

Der Mann antwortet: “Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen?“

Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.

Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut:

„Es tut mir leid, aber ich finde nichts Außergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben“,

und er verlangt 80 Euro für die Sitzung.

Im folgenden Quartal wiederholt sich das Ganze:

Zweimal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80 Euro und geht wieder …

Nach einigen Wochen fragt der Therapeut:

„Entschuldigen Sie die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?“

Sagt der Mann: „Nix… !!!

Aber sie isch verheiratet, zu ihr könnet mer net, i bin au verheiratet, zu mir könnet mer also au net …!

Das Holiday Inn verlangt 150 Euro für oi Zimmer, das Graf Zeppelin 360 Euro.

Wenn mir zu Ihne kommet, dann henn mir

a) a saugut’s Alibi,

b) s’ koschtet uns nur 80 Euro und

c) die Krankenkasse erstattet uns 67,60 Euro zurück!

"Ein totes Pferd reiten"

Die uralte Weisheit der Dakota-Indianer besagt:



"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab."


Die Einstellung ist geprägt von Resignation sowie Passivität und somit auch kein Vorbild für uns.

Na ja, was verstehen die Sioux auch schon von Pferden? Da sind wir doch erheblich weiter.

Wir, als hoch qualifiziertes Führungspersonal, als Manager und insbesondere in der

Gesundheitspolitik und Verwaltung versuchen oft andere, erfolgsorientierte und zielführende  Strategien,


Erfolgsstrategien für ein modernes Management:


Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten."


Wir weisen den Reiter an, sitzen zu bleiben, bis das Pferd wieder aufsteht.


Wir bleiben sitzen, bis das Pferd wieder aufsteht.


Wir besorgen eine größere und stärkere Peitsche.


Wir wechseln die Reiter.


Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.


Wir berufen einen ämterübergreifenden und interdisziplinären Arbeitskreis, um das tote Pferd zu analysieren.


Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.


Wir besuchen andere Verwaltungen, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.


Wir beauftragen eine renommierte Beratungsfirma mit einem Gutachten, ob es billigere und leistungsfähigere tote Pferde gibt.


Das Gutachten stellt fest, dass das tote Pferd kein Futter benötigt und empfiehlt, nur noch tote Pferde zu verwenden.


Ein Ergänzungsgutachten ergibt, dass die Leistung des toten Pferdes etwa doppelt so hoch ist wie die Arbeitsleistung eines durchschnittlichen Beamten und empfiehlt die Verbeamtung des Pferdes.


Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.


Wir lassen das tote Pferd nach DIN EN ISO 9001 zertifizieren.


Wir schließen uns einem interkommunalen Vergleichsring an, um entsprechend dem best - practice - Gedanken das tote Pferd zu optimieren.


Wir bringen im Rahmen des Budgets die Produkt- und die Finanzverantwortung des toten Pferdes zur Deckung.


Wir starten einen verwaltungsinternen Ideenwettbewerb zum Reiten toter Pferde.


Wir ernennen einen Verwaltungsmitarbeiter zum Beauftragten für das Totepferdewesen.


Wir bilden innerhalb der Verwaltung ein neues Sachgebiet mit Integration aller toten Pferde, um Synergie Effekte zu nutzen.


Wir überlegen die Gründung einer kommunalen GmbH für tote Pferde, nachdem die Einrichtung eines optimierten Regiebetriebes bzw. eines Eigenbetriebes keinen Erfolg brachte.


Wir suchen einen finanzstarken Partner aus der Privatindustrie und gründen zusammen mit dessen toten Pferden ein Public-Private-Partnership-Projekt.


Wir nennen das tote Pferd "Dead Horse Power" und bieten es als neuestes Produkt auf dem zentralafrikanischen Markt an.


Wir suchen einen finanzstarken Partner und gründen zusammen mit dessen toten Pferden ein Joint Venture.


Wir bringen die toten Pferde unter einem phantasievollen Namen an die Börse.


Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.


Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.


Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.


Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.


Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können.


Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.


Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.


Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten können.”


Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte."


Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.


Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.


Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.


Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde gibt.


Wir machen eine Untersuchung um zu sehen, ob es billigere und leistungsfähigere tote Pferde gibt.


Wir wechseln den Pferdelieferanten.


Wir erklären, dass unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist.


Wir lassen das Pferd schnellstens zertifizieren.


Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.


Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.


Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.


Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen des neuen Kommunalen Finanzmanagements das tote Pferd als bewegliches Anlagevermögen zu bewerten ist.


Wir vergrößern den Verantwortungsbereich für tote Pferde.


Wir entwickeln ein Motivationsprogramm für tote Pferde.


Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht doch motivieren könnte."


Wir verdoppeln die Futterration für das Pferd.


Wir wechselnd den Futterlieferanten.


Wir strukturieren den Stall um.


Wir wechselnd das Stroh im Stall aus.


Wir lassen den Stall renovieren.


Wir schlagen dem Personalrat vor, Leistungsanreize für tote Pferde einzuführen.


Wir stellen dem Reiter eine Beförderung in Aussicht.


Wir befördern den Reiter.


Wir gewähren dem Reiter eine Leistungsprämie, um seine Motivation zu erhöhen.


Wir ordnen Überstunden für Reiter und Pferd an.


Wir weisen Wochenendarbeit an und tragen das tote Pferd selbst.


Wir schließen mit dem Reiter eine Zielvereinbarung über das Reiten toter Pferde.


Wir schicken den Reiter auf ein Weiterbildungsseminar, damit er besser reiten lernt.


Wer sagt dass man tote Pferde nicht reiten kann?


Wir organisieren regelmäßige Teamgespräche mit einem externen Supervisor, um die Kommunikation zwischen Reiter und totem Pferd zu verbessern.


Wir erläutern dem Pferd, dass sein Verhalten zur Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen führen könnte.


Wir überarbeiten die Dienstanweisung für das Reiten von Pferden.


Wir bilden eine neue Abteilung und integrieren alle toten Pferde um Synergien zu nutzen.


Wir setzen den Reiter um und schreiben die Stelle verwaltungsintern aus.


Wir schreiben die Stelle des Reiters des toten Pferdes bundesweit aus, nachdem sich aus dem eigenen Haus kein qualifizierter Bewerber gefunden hat.


Wir schließen mit dem Personalrat eine Dienstvereinbarung über den Einsatz toter Pferde in der Verwaltung.


Wir frieren das Pferd ein und warten auf eine neue Technik, die es uns ermöglicht, tote Pferde zu reiten.


Wir bilden einen Gebetskreis der unser Pferd gesund betet.


Wir stellen fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand!


Wir strukturieren um damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.


Wir starten ein Restrukturierungsprogramm, damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.


Wir sourcen das Pferd aus.


Wir stellen oder legen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und behaupten, es sei seines.


Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.


Wir tauschen das tote Pferd gegen ein anderes totes Pferd aus, dass laut Prognose oder Produktbeschreibung schneller läuft.


Wir bezahlen einen Tierarzt, der das Innere des Pferdes umorganisiert.


Wir machen einen Kaiserschnitt und holen das lebende Fohlen aus dem toten Pferd heraus und haben in 3 Jahren einen Klasse-Hengst.


Wir tauschen das tote Pferd gegen eine tote Kuh aus.


Wir besteigen unseren alten, schwachen Esel und maskieren ihn mit dem toten Gaul.


Wir kaufen eine lebendige Maus und schließen sie an das tote Pferd an, damit es wieder läuft.

Wetten, dass das Vieh nur simuliert!


Wir kündigen nach Anhörung des Personalrates dem Pferd fristlos, da es sich um einen klaren Fall von Arbeitsverweigerung handelt.


Wer sagt dass man tote Pferde nicht reiten kann?


Wir lassen das Pferd schnellstens zertifizieren.


Wir frieren das Pferd ein und warten auf eine neue Technik, die es uns ermöglicht, tote Pferde zu reiten


Wir bilden einen Gebetskreis der unser Pferd gesund betet.


Wir reengineeren den tote-Pferde-support


Wir stellen fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand!


Wir ändern die Anforderung von "reiten" in "bewegen" und erteilen einen neuen Entwicklungsauftrag.


Wir erklären: „Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen!“


Wir beantragen Fördermittel der EU aus dem Landwirtschaftsfond für Pferdehaltung.

Alternativ schlagen wir vor, das tote Pferd als EU-Kommissar nach Brüssel zu berufen.


Wir definieren ein eigenes Produkt "Reiten toter Pferde".


Wir erstellen eine Power-Point-Präsentation, um zu zeigen, was das Pferd könnte, wenn es denn nicht tot wäre.


Wir malen PowerPoint-Folien, die präsentieren, was das Pferd könnte, wenn es denn leben würde.


Wir erstellen eine Präsentation in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde.


Wir erklären, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war.


Wir gründen das Pferd aus.


Wir verkaufen das tote Pferd.


Die Lösung durch die Motivation des Reiters:

Wir versprechen dem Reiter, der die höchste Leistung aus dem toten Pferd herausholt, eine Prämie; verbunden mit einem beruflichen Aufstieg und dem Titel „ General Director of Dead Horses“


Die Freud' sche Lösung:

Es wird erklärt, dass das Pferd eine schwere Kindheit hatte, und deswegen ausnahmsweise nichts „leisten“ müsse.


Die juristische Lösung:

Wir verklagen das Pferd zivilrechtlich auf Schadensersatz wegen Nichterbringung einer zugesicherten Leistung.


Die politische Lösung:

Das Pferd wird EU – Kommissar und nach Brüssel geschickt.


Die kommunistische Lösung:

Die Leistung des toten Pferdes wird als Vorgabe für die Zielvereinbarung für alle anderen Pferde festgeschrieben.


Die REFA Lösung:

Wir messen die Zeit und stellen fest, dass das tote Pferd noch immer die doppelte Leistung eines bundesdeutschen Beamten erbringt. Deshalb wird es verbeamtet.


Die Managementlösung:

Da das tote Pferd nicht 90% seiner Zeit damit beschäftigt ist, sich wichtig zu tun oder selbst darzustellen, wird es auch nicht befördert.


Wir wenden die Helmut-Kohl-Strategie an:

Wir setzen uns hin und warten sechzehn Jahre, ob das Pferd sich nicht einfach nur tot stellt.


Wir wenden die Gerhard-Schröder-Strategie an:

Wir schnallen dem toten Pferd einen leichteren Sattel um, damit es die Chance hat, sich wieder von selbst zu erholen.


Wir wenden die Angela-Merkel-Strategie an:

Alle dürfen munter sich widersprechende Vorschläge machen und am Schluss ist die SPD schuld, wenn das Pferd sich nicht bewegt.


"Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest,

sorge für einen bequemen Sattel -  es könnte ein langer Ritt werden!"

Kinder müssen mit Erwachsene sehr viel Nachsicht haben.

(A. de Saint-Exupéry)


„Es gibt Wichtigeres im Leben, als ständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“


Leben Sie schneller, dann sind Sie schneller fertig.


Prediction is very difficult, especially about the future.

(Niels Bohr, dän. Physiker, 1885-1962)


Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen.

Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.

(Siddhartha Gautama)


Einfach reden, aber kompliziert denken - nicht umgekehrt.

(Franz Josef Strauß)


"Was nicht auf einer einzigen Manuskriptseite zusammengefasst werden kann,

ist weder durchdacht, noch entscheidungsreif."

(Dwight David Eisenhower, 34. Präsident der USA 19531961; *14.10.1890, † 1969)


THE AMAZING THING ABOUT TODAY IS, THAT IT IS THE START OF THE REST OF YOUR LIFE.


„Es gibt Wichtigeres im Leben, als ständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“


Zum Glück gehört, dass man irgendwann beschließt, zufrieden zu sein.

(Klaus Löwitsch)


Wer gesund ist, erträgt Krankheit leichter.


Mit Bezahlen verplempert man das meiste Geld.


Ein Kind zu erziehen ist leicht. Schwer ist nur, das Ergebnis zu lieben.

(Werner Schneyder)


Humor und Geduld sind Kamele, mit denen wir durch jede Wüste kommen.

(Phil Bosmans)


Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.

Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.

(René Descartes)


Wenn wir jung sind, gelten alle Gedanken der Liebe.

Im Alter gilt alle Liebe den Gedanken.

Albert Einsrein, deutscher Physiker)

Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier


Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier".


Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei.


Sie bejahten es.


Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei.


Sie stimmten zu.


Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich  füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.


Die Studenten antworteten einstimmig "ja".


Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den  Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus.


Die Studenten lachten.


"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.


Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend  wäre."


"Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto.


Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.


Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische  Untersuchung. Führen Sie  Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen."

"Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."


Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.


Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."


Unser Steuersystem – Eine Geschichte


Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen.

Die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100 Euro.

Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah so aus:


Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts.

Der Fünfte zahlte 1 Euro.

Der Sechste 3 Euro.

Der Siebte 7 Euro.

Der Achte 12 Euro.

Der Neunte 18 Euro.

Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.


Das ging eine ganze Zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.

Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren.


"Weil Sie alle so gute Gäste sind!" Wie nett von ihm!


Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte es unbedingt beibehalten, so zu bezahlen, wie wir besteuert werden.


Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.


Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergeben.


Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen wurden, bekamen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.


Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann, das für seine Gaste auszurechnen. Heraus kam folgendes:


Der fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).


Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis).

Der Siebte zahlte 5 Euro statt 7 Euro (28% Ersparnis).

Der Achte zahlte 9 Euro statt 12 Euro (25% Ersparnis).

Der Neunte zahlte 14 Euro statt 18 Euro (22% Ersparnis).

Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis).


Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.


Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.


"Ich hab' nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!" sagte der sechste Gast


und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. "Aber er kriegt 10 Euro!"


Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab' nur 1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich."


"Wie wahr!!" rief der Siebte. "Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2?


Alles kriegen mal wieder die Reichen!"


"Moment mal," riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!"


Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.


Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf.


Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn.


Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:


Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!


Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute...


So funktioniert unser Steuersystem


Die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben die größten Vorteile einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen.


In der Schweiz und in der Karibik gibt es auch ganz tolle Restaurants.

Commerzbank vs. Krombacher Pils (Finanzkriese)

Wer vor 18 Monaten 1.158,48 Euro in Aktien der Commerzbank investiert hat:

- musste sich 18 Monate lang über fallende Kurse ärgern und

- hat heute noch 215,28 € übrig.


Wer vor 18 Monaten 1.158,48 Euro in Krombacher Bier investiert hat:

- konnte 18 Monate lang jede Woche einen Kasten herrliches Pils genießen!

- hat den Regenwald gerettet!

- und hat heute noch…….

- Achtung jetzt kommt es.......

- Leergut im Wert von 223,30 € !

Zwei Jäger,


ein alter und ein junger auf der Hirschjagd - nach stundelangem Warten erscheint ein prächtiger Hirsch auf der Lichtung.

Der junge Jäger reißt das Gewehr hoch, aber der alte drückt es ihm wieder nach unten: "Nein, nicht auf den, der ist noch zu jung!"

Weiterwarten, ein anderer Hirsch kommt - wieder will der junge Jäger anlegen, wieder verhindert der Alte den Schuss: "Nein, der ist zu alt!"

Einige Zeit später kommt ein gar fürchterlich zugerichteter Hirsch aus dem Wald gehumpelt- er hinkt, ist einäugig, ein Ohr fehlt ganz, das andere zerfleddert, löchriges Fell und nur noch ein paar Stummel anstelle des Geweihs.

Da sagt der Senior-Jäger: "So, jetzt schieß! Auf den schießen wir auch immer..."

Drewermann


Der Papst, Kardinal Meißner (vom Erzbistum Köln) und Drewermann (Kirchenkritiker und ehem. Pfarrer) kommen in den Himmel.

Petrus öffnet die Tür:

"Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müsst Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden!"

Die drei nicken zustimmend.

Erst geht der Papst in das Zimmer.

Drin sitzen Gott, Jesus und der Heilige Geist.

Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus. "Na, wie war's ?" -

"Naja", meint der Papst, "ich muss noch mal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht." - und verschwand.

Danach geht Kardinal Meißner rein.

Nach 3 Stunden kommt er wieder raus.

Petrus und Drewermann fragen wiederum: "Na, wie war's ?" -

"Naja", sagt Meißner, "ich muss noch mal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht..." - und verschwand.

Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn.

Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,... Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen.

Petrus fragt: "Was machst Du denn hier ?" -


"Na ja", sagt Jesus, "ich muss noch mal runter auf die Erde..."

Et kölsche (rheinisch) Jrundjesetz

Das kölnische Grundgesetz


§1

Et es wie et es.

Sieh den Tatsachen ins Auge, du kannst eh nichts ändern!


§ 2

Et kütt wie et kütt.

Habe keine Angst vor der Zukunft! Füge dich in das Unabwendbare; du kannst ohnehin nichts am Lauf der Dinge ändern.


§3

Et hät noch immer joot jejange.

Lerne aus der Vergangenheit! Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren. Wir wissen es ist Murks, aber es wird schon gut gehen.


§ 4

Wat fott es, es fott.

Jammer den Dingen nicht nach und trauer nicht um längst vergessene Dinge!


§5

Et bliev nix wie et wor (es).

Sei offen für Neuerungen!


§6

Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.

Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen!


§7

Wat wells de maache?

Füg dich in dein Schicksal!


§8

Maach et joot, ävver nit zo off.

Achte auf deine Gesundheit! Qualität über Quantität.


§9

Wat soll dä (Käu) Quatsch?

Stell immer die Universalfrage! („Was soll das sinnlose Gerede?“)


§10

Drinks de ejne met?

Komm dem Gebot der Gastfreundschaft nach. Sei gastfreundlich!


§11

Do laachs de disch kapott.

Bewahr dir eine gesunde Einstellung zum Humor!


§12

Bliev wie do bes

Lass Dich nicht verbiegen!


§13

mäht nix......!


§14

hammer immer esu jemaat!


§15

Dä Herrjott es janit esu

Vertraue auf himmlichen Beistand!


§16

Küss de hück nit, küss de morje

Nur keine Eile!


§17

Levve und levve losse!


§18

Jede Jeck is anders!

Übe Toleranz und Nachsicht dem anderen gegenüber, im Wissen um die eigene Unvollkommenheit.


§19

Nit alles, wat en Loch hätt, is kapott!

Lass dich vom desolaten Zustand einer Sache nicht täuschen! Es gibt aber auch eine sexuelle Interpretation dazu.



Falls Artikel 3 einmal nicht zutreffen sollte:


"Notstandsgesetz"


Et hätt noch schlimmer kumme künne.

Es hätte noch schlimmer kommen können.


"Wohlstandsgesetz"


Mer muss och jünne könne!

Sei weder neidisch noch missgünstig!


"Anti-Stress-Gesetz"

Mer muss sisch och jet jünne könne!

„Man muss sich auch etwas gönnen können.“ Nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.

Das Gebot zur Nächstenliebe bedeutet nicht, dass man den eigenen Körper und Geist lieblos behandeln soll.


Norddeutsches Grundgesetz


§1 Nordlicht bleibt Nordlichdt


§2 Wat mutt, dat mutt


§3 Der Wind kommt immer von vorne


§4 Von nix kommt nix


§5 Nich alles im Norden ist flach


§6 Tüdelkram bleibt Tüdelkram


§7 Immer Budder bei die Fische


§8 Na denn man tau


§9 Nich lang schnaken - Kopp in Nacken


§10 Die korrekte Antwort auf "Moin Moin" heißt moin!


Asthma


Ich glaubte, es sei Leidenschaft, dabei ist es Athma.

Käptn Blaubär und der singende Sägefisch

Käptn Blaubär und die Goldallergie

Eine echte singende Säge

ALLERGIEWARNUNG

"Eichhörnchen können Spuren von Nüssen enthalten!"  ;-)


HUMOR IST NICHT ERLERNBAR.


NEBEN GEIST UND WITZ SETZT ER VOR ALLEM EIN GROSSES MASS AN HERZENSGÜTE VORAUS,


AN GEDULD, NACHSICHT UND MENSCHENLIEBE.     

( CURT GOETZ )



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SOLL JA FÜR DEN NÄCHSTEN WIEDER ORDENTLICH AUSSEHEN ..!