IHRE KINDERÄRZTE IN BIELEFELD

     

MALIGNES MELANOM BEI KINDERN

KINDER SIND KEINE KLEINEN ERWACHSENE, AUCH NICHT BEIM "SCHWARZEM HAUTKREBS"!

KINDERHEILKUNDE JUGENDMEDIZIN ALLERGOLOGIE

IHRE KINDER HABEN NUR EINE KINDHEIT!

Natur und Wesen eines Kindes sind nicht das klein sein, sondern das groß werden!

Räumlichkeiten und Impressionen

Unsere Mitarbeiterinnen sind immer für Ihre Fragen und Sorgen ansprechbar.

Hier finden Sie einen Auszug unseres medizinischen Leistungsangebotes

Medizinische Leistungen wie Sonographiescreening und Reiseimpfungen, die von manchen Krankenkassen nicht bezahlt werden.

ARTIKEL 24 DER UN - KINDERKONVENTION

"Jedes Kind hat das Recht auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit!"

GEROLD SCHACKER

Arzt für Kinder- und Jugendmedizin Allergologie

DR. MED. MANFRED FASSE

Arzt für Kinder- und Jugendmedizin

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Ein Arzt ist immer für Sie erreichbar.

Ernährung gesunder Säuglinge


Stillen ist in den ersten 4–6 Lebensmonaten die angemessene Ernährung.

Auch kürzeres oder teilweises Stillen mit Zufütterung von abgepumpter Muttermilch, Säuglingsmilchnahrung oder hydrolysierter Säuglingsmilchnahrung ist sinnvoll.


Nach Einführung von Beikostst sollte versucht werden, überlappend noch weiter zu stillen.


Säuglinge, die nicht oder nicht voll gestillt werden, sollten Säuglingsanfangsnahrungen (Pre- Nahrungen) erhalten. Diese sind im gesamten ersten Lebensjahr geeignet, Folgenahrungen frühestens, wenn das Kind Beikost bekommt. Folgenahrungen sind jedoch nicht unbedingt notwendig. Um so höher die Stufe (Pre, I, II, III), umso härter wird der Stuhlgang! Nicht zu früh steigern! Bei Verstopfung wieder eine Stufe zurückgehen, ggf. wieder Pre Milch geben!


Bei familiär erhöhtem Allergierisiko (Eltern / Geschwister mit scvhwerer Neurodermitis, Asthma bronchiale etc.) sollte nach pädiatrischer Beratung HA-Nahrung bis zum Beikoststart gegeben werden.


Für Prä- und Probiotika ist eine Allergie präventive Wirkung oder andere Vorteile nicht eindeutig belegt.

Sojanahrungen bitte nur bei besonderer Indikation geben (Galaktosämie, weltanschauliche Gründe) geben. Säuglingsnahrungen auf Ziegenmilchbasis sind Nahrungen 2.  - 3. Wahl.


Für die Herstellung von Milchbreien die Säuglingsmilch nehmen, ab dem 9. Lebensmonat darf auch bis zu etwa 200 ml / Tag Kuhmilch verwendet werden.


Kuhmilch (pasteurisierte Frischmilch/H-Milch) als Getränk erst ab dem 11. Lebensmonat in kleinen Mengen geben.

Nach Einführung von 3 Breimahlzeiten/Tag sollte Säuglingen als Getränk Wasser oder nicht gesüßte Tees angeboten werden (Ausnahme: Fieber, Erbrechen, Durchfall).


Beikost ab dem 5. Lebensmonat, jedoch nicht nach Beginn des 7. Lebensmonates beginnen.


Auch bei erhöhtem Risiko zu starken Nahrungsmittelallergenen sollten ab dem 5.-7. Lebensmonat Beikostprodukte eingeführt werden.


Auch Glutenhaltige Getreide wenn möglich noch während der Stillzeit ab dem 5. Lebensmonats geben.


Verzicht auf Salz-und Zuckerzusatz.


Ab dem 10. Lebensmonat sollte spezielle Säuglingsnahrung schrittweise durch Speisen aus der ausgewogenen Familienernährung ersetzt werden.


Vegetarische Ernährung ist möglich, kann jedoch zu Mangelernährung insbesondere beim Eisen führen.


Vegane Ernährung im Kindesalter ohne Nährstoffsupplemente ist abzulehnen!

NAEVUS


Achten Sie bei Kindern besonders sorgfältig auf einen ausreichenden Sonnenschutz!

     

12 Wahrnzeichen für Immundefekte


Erhöhte Infektanfälligkeit


Zwei oder mehr Lungenentzündungen pro Jahr


Zwei oder mehr schwere  Infektionen der Nasennebenhöhlen pro Jahr


Acht oder mehr  Infektionen der Ohren pro Jahre


Zwei oder mehr schwere innere Infektionen,     der Hirnhäute (Meningitis),

                                                                             der Knochen (Osteomyelitis) oder

                                                                               des gesamten Körpers (Sepsis)


Ungewöhnliche Erkrankungen


Bleibende Pilzinfektionen an Haut und Schleimhaut

(besonders auf der Mundschleimhaut), wenn das Kind älter als ein Jahr ist


Eiteransammlung tief unter der Haut oder in inneren Organen


Hartnäckige Erkrankungen durch normalerweise ungefährliche Bakterien

(z. B. atypische Mykobakterien)


Unklare chronische Rötungen bei Säuglingen an Händen nd Füßen

(Graft - vs. - Host - Desease)


Sonstige Warnzeichen


Zwei oder mehr Monate dauernde Antibiotikatherapie mit nur geringer Wirkung


Hinweise auf einen primären Immundefekt in der Familie


Impfkomplikationen bei Lebendimpfungen, zum Beispiel Rotavirus oder BCG


Gedeihstörung im Säuglingsalter, mit und ohne chronische Durchfälle


www.immundefekte.com

     

Vermeidung von Symmetriestörungen


Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder bewegen sich seitengleich.


Das heißt aber nicht, dass insbesondere im Neugeborenenalter keine asymmetrische Haltungen durch Reflexe ausgelöst werden können. Außerdem entwickelt sich eine „Händigkeit“.


Zeigt ein Kind eine Lieblings- oder Vorzugsseite, kann der Kinderarzt feststellen, ob dies „noch normal“ ist, oder ob ein behandlungsbedürftiger* oder kontrollbedürftiger Befund vorliegt.


Der Entwicklung einer Vorzugsseite kann man vorbeugen:


Schlafen in Rückenlage, bis sich das Kind selbständig im Schlaf dreht. Die Lage des Kopfes sollte hierbei immer gewechselt werden. Das Kind sollte flach auf einer ungefalteten Moltonunterlage liegen. So ist die Wirbelsäule gerade und ohne Verspannungen.

Wenn das Kind angesprochen wird oder auf den Arm genommen wird, sollte das immer abwechselnd mal von rechts und mal von links erfolgen.

Die Position des Bettchens sollte auch gewechselt werden, damit das Kind nicht immer mit der gleichen Seite in Richtung Tür und Fenster schaut.

Beim Wickeln, An- und Auskleiden soll das Kind abwechselnd über beide Seiten gedreht werden.

Der Wickeltisch sollte symmetrisch mit Pfelgematerialien ausgestattet werden, um einseitiges Beobachten des Kindes zu vermeiden.

Während des Fütterns auf dem Arm die Seiten wechseln, so wie beim Stillen.

Auch beim Tragen, Kuscheln und Schmusen die Seiten wechseln.

Spieldecke.

Bauchlage, wenn das Kind wach ist, um die Rückenmuskulatur zu stärken und den Druck vom Hinterkopf zu nehmen.


Babyschale und Wippe nur zum kurzen Transport geeignet!


*Physiotherapie, Osteopathische und manuelle Therapie oder Helm Behandlung etc.

LIEBLINGSSEITE

IMMUNDEFEKT

KINDERHEILKUNDE

UNSER HAUSARZT IST NATÜRLICH DER KINDER- UND JUGENDARZT

GESUNDE ERNÄHRUNG

Malignes Melanom (Modifizierte ABCD-Regel für Kinder)


Erwachsene                           Kinder                      Alter < 10 Jahre


Asymmetrie                       A               Amelanosis                     77 % amelanotisch


Border irregularity            B               Bumps,Bleeding           100 % erhaben


Color variegation              C               Color uniformity             87% keine Farbunterschiede


Diameter > 5 (6) mm

Dynamics                           D              De novo development   72 % < 6 mm

                                                                                                      66 % neu entstanden


Evolution                           E              Evolution                         92 % verändern sich


„Jedes Kind hat das Recht auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit.“

(Artikel 24 der UN - Kinderrechtskonvention 1998)


Dazu gehört auch Früherkennung von  Erkrankungen und ein alterspezifisches Fachwissen!

KEINE GESUNDE ERNÄHRUNG

ZIEGENMILCH IST KEINE ALTERNATIVE BEI ALLERGIE

     

Rohmilch


Die DGE (Dutsche Gesellschaft für Ernährung) rät Kindern davon ab, nicht pasteurisierte Rohmilch zu trinken, da Krankheitskeime enthalten seien können.

Beim Abkochen werden wesentlich mehr Nährstoffe zerstört, als beim Pasteurisieren!



     

KEINE ROHMILCH

Lactoseintoleranz


Lactosetoleranz ist eine Mutation, die im Laufe der Evolution mit zunehmender Milchwirtschaft und dem damit verbundenen Milchkonsum entstanden ist.

Säuglinge mit Lactoseintoleranz vertragen zunächst Lactose (Milchzucker), der als einziges Kohlnhydrat in der Muttermilch zu finden ist.

Erst im Alter von ungefähr 5 Jahren kann es zu Beschwerden kommen.

Eine zweiwöchige Eliminationsdiät mit anschließender Provokation kann die „Diagnose“ sichern.

Die Bestimmung der genetischen Lactoseintoleranz ist nicht sinnvoll und sollte schon gar nicht beim Säugling untersucht werden.

Eine Lactoseintoleranz, insbesondere die Sekundäre Lactoseintoleranz, sowie eine Fructoseintoleranz kann auch mit Hilfe eines H2 - Atemtestes diagnostiziert werden.


Eine Lactoseintoleranz ist keine Allergie und hat nichts mit Kuhmilchallergie zu tun!

LACTOSE

IN MILCHPRODUKTEN

INFEKTANFÄLLIGKEIT

INFEKTANFÄLLIGKEIT

SYMMETRIESTÖRUNGEN IM SÄUGLINGSALTER

     

LAGERUNGSKISSEN

Physiotherapie, Lagerungsbehandlung und - kissen helfen bei Kopfschiefhaltung eine drohende Deformität des Schädels zu verhindern.

SYMMETRIESTÖRUNGEN

Osteopathie


Osteopathie im Sinne sanfter manueller Therapie kann bei Blockaden zum Beispiel im Bereich der HWS, wie sie nicht selten nach der Geburt bei Neugeborenen und Säuglingen zu finden sind, durchaus  sinnvoll sein.


Blockaden können einerseits Ursache von Kopfschiefhaltungen sein.


Sie können aber auch als Folge einer Schonhaltung und Schieflage auftreten, bedingt durch eine Zerrungen des Muskulus sternocleidomastoideus unter der Geburt.


Wo keine Blockaden vorliegen, können auch keine Blockaden gelöst werden.


Die Vorstellung eines Neugeborenen beim Osteopathen auf Veranlassung von Hebammen schon vor dem ersten Kinderarztkontakt ist meist unnötig,

auch wenn einige Krankenkassen die osteopathische Behandlung bezahlen.


     

     

Hebammen


Hebammen könne um die Geburt und beim Stillen gute Hilfe leisten.


Hebammen überschreiten aber manchmal auch ihre Kompetenzen und geben falsche Ratschläge.


Meiden Sie Hebammen, die von Impfungen abraten oder Impfungen unnötig in ein höheres Alter schieben wollen.


Seien Sie skeptisch, wenn Hebammen Ihr Neugeborenes schon vor dem erstem Kinderarztkontakt zum Osteopathen schicken.


Muttermilch ist eine gesunde Ernährung, gehört aber nicht in Augen, Nase oder Ohren und auch nicht auf die Haut. Muttermilch enthält Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß; Muttermilch ist also ein ideales Nährmedium für Bakterien, Pilze und andere Keime!


Selber Denken macht klug!

Heilpraktiker


Heilpraktiker, die eine gute Anamnese machen, Streß aus der Krankheit nehmen, die Ernährung umstellen und gesundheitsschädigende Lebensumstände verbessern, können durchaus positive Wirkungen erzielen.


Meiden Sie aber Heilpraktiker,

die von Impfungen abraten oder Impfungen unnötig in ein höheres Alter schieben wollen.

die notwendige Medikamente ohne Rücksprache mit dem verordnenden Arzt absetzen.

die teure "Diagnostik" anbieten.

die ...


Homöopathie (Antoposophische Medizin)


Wenn Sie in Bielefeld Ihr Kind antroposophisch oder homöopathisch behandeln lassen wollen, empfehlen wir keinen Heilpraktiker aufzusuchen,

sondern den erfahrenen Kinderarzt Frank Meyer - Ekkert zu Rate zu ziehen.

Er wird Ihr Kind gut homöopathisch behandeln, aber auch fachärztlich pädiatrisch.


HOMÖOPATHIE

Wer heilt hat Recht!Die natürlichste Behandlung besteht darin, Spontanheilung zuzulassen, auch unter Ausnutzung des Placeboeffektes.

HEBAMMEN

Hebammen bedienen manchmal populistisch den Wunsch der Eltern nach "Natürlichkeit".

ALTERNATIVE MEDIZIN

     

LÄUSE

"Natürliche Behandlung" ;-)

Läuse


Immer wieder treten in Kindergärten und Schulen Läuse auf, ungefährlich, aber lästig.


Die früher gut wirksamen Insektizide werden heute kaum noch eingesetzt.

Bei konsequenter Behandlung mit Substanzen, die die Oberflächenspannung reduzieren, kann man die Läuse und Nissen - unschädlich für Kind und Gewässer - ersticken.


Dimet® 20 und Nyda® sind gut wirksame und verträgliche Läusemittel. Die Behandlung sollte gut 1 Woche später wiederholt werden, um eventuell noch geschlüpfte Läuse auch mit abzutöten.


Ansonsten läßt man die Läuse auf Kuscheltieren etc. 3 Tage verhungern.


Leider können wir noch keine wirklich natürliche Therapie anbieten. ;-)