IHRE KINDERÄRZTE IN BIELEFELD

     

"HENNA" - TATTOOS

WIR HABEN HIER EINIGE GESUNDHEITSTHEMEN ZUSAMMENGETRAGEN, DIE EUCH INTERESSIEREN KÖNNTEN.

KINDERHEILKUNDE JUGENDMEDIZIN ALLERGOLOGIE

IHRE KINDER HABEN NUR EINE KINDHEIT!

Natur und Wesen eines Kindes sind nicht das klein sein, sondern das groß werden!

Räumlichkeiten und Impressionen

Unsere Mitarbeiterinnen sind immer für Ihre Fragen und Sorgen ansprechbar.

Hier finden Sie einen Auszug unseres medizinischen Leistungsangebotes

Medizinische Leistungen wie Sonographiescreening und Reiseimpfungen, die von manchen Krankenkassen nicht bezahlt werden.

ARTIKEL 24 DER UN - KINDERKONVENTION

"Jedes Kind hat das Recht auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit!"

GEROLD SCHACKER

Arzt für Kinder- und Jugendmedizin Allergologie

DR. MED. MANFRED FASSE

Arzt für Kinder- und Jugendmedizin

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Ein Arzt ist immer für Sie erreichbar.

„Black Henna“ Tattoo

Immer wieder verursachen "Black Henna" Tattoos schwere allergische Reaktionen.

Oft werden in südlichen Urlaubsländern (Die Tattoos der Abbildungen oben entstanden in Montenegro.) dem Farbstoff Henna andere Farbpigmente beigemengt, um die Tottoos dunkler, intensiver und länger haltbar zu machen. Unter anderem p-Phenylendiamin (PPD) besitzt ein hohes sensibilisierendes Potential mit schweren allergischen Hautreaktionen. Je nach Intensität der Überempfindlichkeitsreaktion kann es zu lebenslangen Narben, Dermatosen und Allergien auf die angewendeten Stoffe sowie Substanzen mit ähnlicher chemischen Struktur kommen. Solche Substanzen finden sich zum Beispiel in Haarfarben, schwarz gefärbten Textilien, in dunklen Lederwaren, in Radiergummis, in Medikamenten usw..

Die "nicht permanenten Tattoos" können so zu lebenslangen Souvenirs werden.

Natürliches Henna ist gelb- bis rotbraun,  während bei "Black Henna" oder "Blue Henna" andere Farbstoffe, meist Paraphenylendiamin und chemisch verwandte Stoffe, beigemischt werden.


Eine Broschüre des Gesundheitsministeriums informiert über Gefahren und Risiken von Henna-Tattoos.


http://www.bmg.gv.at          (Die Broschüre kann mit diesem Link als PDF heruntergeladen werden.)


Impfungen:              


Rechtzeitig an alle für Deutschland empfohlenen Standardimpfungen auffrischen und

Reiseland spezifische Impfempfehlungen ernstnehmen.


Ernährung:              


Cook it, peel it or forget it! Getränke nur aus geschlossenen Flaschen.



Sonnenschutz:


Erst Sonnenschutz, dann Repellentium auftragen! (Reduziert LSF aber um bis zu 1/3!)


Insektenschutz:       


Moskitonetz, Klimaanlage, Fertig impregnierte Netze (möglichst mit Boden),

Doppelnetze (zusätzlich Fenster)

                                     

Kleidung:


Helle Kleidung, lange Hosen, lange Hemdsärmel und impregnierte Kleidung


Repellentien:


DEET ab 2 Jahre, DEET mindestens 20%

Icaridin /Bayrepel unter 2 Jahren nicht getestet, Icaridin /Bayrepel mindestens 10%

Pflanzliche Präparate nicht auf Wirksamkeit getestet

Ätherische Öle riechen „besser“ wirken aber schlechter.


Reiseapotheke:


Unfall: Verbandsmaterial, Blasenpflaster


Durchfall, Erbrechen: Emesan®


Anfall: Dauermedikamente, Ceterizin


Formen der Höhenkrankheiten:


AMS (Acute Mountain Sickness): Kopfschmerz


HAPE (High altitude Pulmonal Edema): Dyspnoe, Leistungsknick


HACE (High altitude Cerebral Edema): Ataxie


Prävention der Höhenkrankheiten:


Tourenplanung:

Langsames Aufstiegstempo

Geringe Schlafhöhendifferenzen (300 - 500 m > Schwellenhöhe)!


Höhentraining (Bergtouren, Höhenkammer).

Verbringen Sie 2 Monate vor Reiseantritt mindestens 5 Tage über 3000 m!

On voyage pour changer, non de lieu, mais d‘idées.

(Hippolyte Taine)

     

Baustelle

     

Verbreitung und Sucht des Rauchens


Ärmere Bevölkerungsschichten rauchen doppelt so häufig, wie einkommensstärkere Bevölkerungsschichten.

Bei Menschen mit geringer Bildung ist der Anteil der Raucher bis zu viermal höher, als bei Bürgern mit Hochschulabschluss.

Bei Jugendlichen ist die Zahl der Raucher im deutschsprachigen Raum besonders dramatisch. Bislang haben knapp 40 % der Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren laut verschiedenster Studien geraucht.

„2011 rauchen nur noch 13% der Jugendlichen bis 17 Jahre in Deutschland!“

82% der Raucher haben schon im Kindesalter begonnen, zu rauchen.

Nikotin ist eine der stärksten Sucht erzeugenden Substanzen.

Zusätzlich versetzt die Zigarettenindustrie ihre Produkte mit Zusatzstoffen, welche die Abhängigkeit erhöhen.

Der Sucht zu entkommen ist schwer. Hat man es doch geschafft, dann ist es meist wie bei Alkoholikern. Die erste Zigarette (auch nach Jahren) kann wieder süchtig machen.

SEELUFT

Drache „Black Henna“ Tattoo

Allergisch-toxische Reaktion mit bleibendem Schaden

Spinne „Black Henna“ Tattoo

anschließend schwarze Haare im Tattoobereich

JUGENDMEDIZIN

UNSER HAUSARZT IST NATÜRLICH DER KINDER- UND JUGENDARZT

REISEMEDIZIN, TROPENMEDIZIN, HÖHENMEDIZIN, TAUCHMEDIZIN

RAUCHEN

Rauchen und Passivrauchen


ist gesundheitsschädlich und gefährlich.


Rauchen erhöht das Allergie- und Asthmarisiko und verschlechtert die Haut;

vorzeitige Hautalterung mit vermehrter Faltenbildung!


Der Tabakrauch enthält ca. 4800 Chemikalien, darunter mindestens 250 giftige Substanzen, davon 70 krebserregend.

Die meisten giftigen Substanzen entstehen allerdings erst mit der Verbrennung der Tabakmischung.  Dies ist einer der Hauptgründe warum Passivrauchen so gefährlich ist. Passivrauchen ist fast genau so schädlich wie das aktive Rauchen einer Zigarette.


Besonders Kinder und Jugendliche sind derartigen Belastungen hilflos ausgeliefert. Schlimmer noch, sie sehen es als normal an, dass man im Erwachsenenalter raucht und beginnen meist selbst in der frühen Jugend mit dem Rauchen, ohne zu realisieren, welchen Schaden sie sich selbst und anderen zufügen.


Viele Krankheits- und Todesursachen sind auf die gesundheitsschädigende Wirkung des Tabakrauchs zurückzuführen:

Herz - und Kreislauferkrankungen, Krebs, chronische Bronchitis und obstruktive Atemwegserkrankungen wie COPD und Asthma bronchiale etc.


Bei den durch Tabakkonsum Gestorbenen entsteht in 90% der Fälle Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs, Mundhöhlenwucherungen durch Rauchen.


Eine Auswahl der Substanzen zeigt wie gefährlich Rauchen ist:


          • Ammoniak


          • Arsen


          • Benzol


          • Blausäure


          • Blei


          • Cadmium


          • Formaldehyd


          • Kohlenmonoxid


          • Nickel


          • Phenol


          • radioaktive Teilchen



Die meisten rauchenden Eltern würden nicht zulassen, dass ihre Kinder mit so giftigen Substanzen in Berührung kommen und würden all diejenigen juristisch belangen, die versuchen, solche Substanzen in ihrer Wohnung zu lagern.


Wer 20 Jahre lang täglich 20 Zigaretten raucht nimmt in seiner Lunge zusätzlich zu den „normalen“ Belastungen, wie Feinstaub, Abgase etc. ca. 6 Kg Rauchstaub und ca. einen halben Kübel voll Teer zu sich.


Jede Zigarette kostet 22 Minuten Lebenszeit, eine Packung ca. 1 Arbeitstag.

Raucher sterben 6 bis 7 Jahre früher.


Rauchen verzögert auch Heilungsprozesse (z.B.: bei Knochenbrüchen).


Katastrophal ist das Rauchen während der Schwangerschaft. Die Folgen für das Neugeborene sind unabsehbar und belasten die Kinder oft ihr ganzes Leben.

     

Johann Wolfgang von Goethe zum Rauchen


Angesichts der folgenden Worte aus dem Munde eines der größten deutschen Dichter und Denker kann man sich leicht vorstellen, dass Goethe zu den unermüdlichsten Verfechtern eines gesetzlichen Nichtraucherschutzes gehören würde.


Johann Wolfgang von Goethe an Karl Ludwig von Kneble, 1776 / 1806 :

„Das Rauchen macht dumm, es macht unfähig zum Denken und Dichten.


Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen, die Langeweile haben. Die ein Drittel des Lebens verschlafen, ein Drittel mit essen und trinken und anderen notwendigen oder überflüssigen Dingen hindudeln, alsdann nicht wissen, obgleich sie immer vita breves sagen, was sie mit dem letzten Drittel anfangen sollen.


Für solche faulen Türken ist der liebevolle Verkehr mit Pfeifen und der behagliche Augenblick der Dampfwolke, den sie in die Luft blasen, eine geistvolle Unterhaltung, weil sie ihnen über die Stunden hinweghilft.


Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschenaltern schon sehen, was diese Schmauchlümmel aus Deutschland gemacht haben. An der Geistlosigkeit, Verkrüppelung und Armseligkeit unserer Literatur wird man es zuerst bemerken, und jene Gesellen werden diese Misere dennoch höflich bewundern.


Und was kostet der Greuel? Schon jetzt gehen 25 Millionen Taler in Deutschland in Tabakrauch auf, die Summe kann auf 40, 50, 60 Millionen ansteigen. Und kein Hungriger wird gesättigt und kein Nackter bekleidet. Was könnte mit dem Gelde geschehen?


Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honetten Menschen, der nicht zu seiner Verteidigung zu rauchen vermag. Wer ist denn imstande, in das Zimmer eines Rauchers zu treten, ohne Übelkeit zu empfinden? Wer kann darin verweilen, ohne umzukommen?"



Johann Wolfgang von Goethe


"Tabak:"


"Und wärst du auch zum fernsten Ort, zur kleinsten Hütte durchgedrungen, was hilft es dir?


Du findest dort Tabak und böse Zungen."

... ZU VIEL GERAUCHT?!

ALTERUNG

"LEBENSKÜNSTLER IST, WER SEINEN SOMMER SO ERLEBT, DASS DER IHM NOCH DEN WINTER WÄRMT!"