IHRE KINDERÄRZTE IN BIELEFELD

HUMOR

HUMOR IST NICHT ERLERNBAR.

NEBEN GEIST UND WITZ SETZT ER VOR ALLEM EIN GROSSES MASS AN HERZENSGÜTE VORAUS, AN GEDULD , NACHSICHT UND MENSCHENLIEBE.     ( CURT GOETZ )

Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier


Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier".


Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei.


Sie bejahten es.


Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei.


Sie stimmten zu.


Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich  füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.


Die Studenten antworteten einstimmig "ja".


Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den  Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus.


Die Studenten lachten.


"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.


Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend  wäre."


"Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto.


Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.


Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische  Untersuchung. Führen Sie  Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen."

"Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."


Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.


Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."


Unser Steuersystem – Eine Geschichte


Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen.

Die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100 Euro.

Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah so aus:


Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts.

Der Fünfte zahlte 1 Euro.

Der Sechste 3 Euro.

Der Siebte 7 Euro.

Der Achte 12 Euro.

Der Neunte 18 Euro.

Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.


Das ging eine ganze Zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.

Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren.


"Weil Sie alle so gute Gäste sind!" Wie nett von ihm!


Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte es unbedingt beibehalten, so zu bezahlen, wie wir besteuert werden.


Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.


Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergeben.


Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen wurden, bekamen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.


Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann, das für seine Gaste auszurechnen. Heraus kam folgendes:


Der fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).


Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis).

Der Siebte zahlte 5 Euro statt 7 Euro (28% Ersparnis).

Der Achte zahlte 9 Euro statt 12 Euro (25% Ersparnis).

Der Neunte zahlte 14 Euro statt 18 Euro (22% Ersparnis).

Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis).


Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.


Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.


"Ich hab' nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!" sagte der sechste Gast


und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. "Aber er kriegt 10 Euro!"


Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab' nur 1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich."


"Wie wahr!!" rief der Siebte. "Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2?


Alles kriegen mal wieder die Reichen!"


"Moment mal," riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!"


Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.


Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf.


Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn.


Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:


Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!


Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute...


So funktioniert unser Steuersystem


Die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben die größten Vorteile einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen.


In der Schweiz und in der Karibik gibt es auch ganz tolle Restaurants.

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.

Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.

(René Descartes)


Wenn wir jung sind, gelten alle Gedanken der Liebe.

Im Alter gilt alle Liebe den Gedanken.

Albert Einsrein, deutscher Physiker)


© Gerold Schacker / Dr. med. Manfred Fasse

Commerzbank vs. Krombacher Pils (Finanzkriese)

Wer vor 18 Monaten 1.158,48 Euro in Aktien der Commerzbank investiert hat:

- musste sich 18 Monate lang über fallende Kurse ärgern und

- hat heute noch 215,28 € übrig.


Wer vor 18 Monaten 1.158,48 Euro in Krombacher Bier investiert hat:

- konnte 18 Monate lang jede Woche einen Kasten herrliches Pils genießen!

- hat den Regenwald gerettet!

- und hat heute noch…….

- Achtung jetzt kommt es.......

- Leergut im Wert von 223,30 € !

Zwei Jäger,


ein alter und ein junger auf der Hirschjagd - nach stundelangem Warten erscheint ein prächtiger Hirsch auf der Lichtung.

Der junge Jäger reißt das Gewehr hoch, aber der alte drückt es ihm wieder nach unten: "Nein, nicht auf den, der ist noch zu jung!"

Weiterwarten, ein anderer Hirsch kommt - wieder will der junge Jäger anlegen, wieder verhindert der Alte den Schuss: "Nein, der ist zu alt!"

Einige Zeit später kommt ein gar fürchterlich zugerichteter Hirsch aus dem Wald gehumpelt- er hinkt, ist einäugig, ein Ohr fehlt ganz, das andere zerfleddert, löchriges Fell und nur noch ein paar Stummel anstelle des Geweihs.

Da sagt der Senior-Jäger: "So, jetzt schieß! Auf den schießen wir auch immer..."

Drewermann


Der Papst, Kardinal Meißner (vom Erzbistum Köln) und Drewermann (Kirchenkritiker und ehem. Pfarrer) kommen in den Himmel.

Petrus öffnet die Tür:

"Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müsst Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden!"

Die drei nicken zustimmend.

Erst geht der Papst in das Zimmer.

Drin sitzen Gott, Jesus und der Heilige Geist.

Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus. "Na, wie war's ?" -

"Naja", meint der Papst, "ich muss noch mal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht." - und verschwand.

Danach geht Kardinal Meißner rein.

Nach 3 Stunden kommt er wieder raus.

Petrus und Drewermann fragen wiederum: "Na, wie war's ?" -

"Naja", sagt Meißner, "ich muss noch mal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht..." - und verschwand.

Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn.

Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,... Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen.

Petrus fragt: "Was machst Du denn hier ?" -


"Na ja", sagt Jesus, "ich muss noch mal runter auf die Erde..."

Et kölsche (rheinisch) Jrundjesetz

Das kölnische Grundgesetz


§1

Et es wie et es.

Sieh den Tatsachen ins Auge, du kannst eh nichts ändern!


§ 2

Et kütt wie et kütt.

Habe keine Angst vor der Zukunft! Füge dich in das Unabwendbare; du kannst ohnehin nichts am Lauf der Dinge ändern.


§3

Et hät noch immer joot jejange.

Lerne aus der Vergangenheit! Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren. Wir wissen es ist Murks, aber es wird schon gut gehen.


§ 4

Wat fott es, es fott.

Jammer den Dingen nicht nach und trauer nicht um längst vergessene Dinge!


§5

Et bliev nix wie et wor (es).

Sei offen für Neuerungen!


§6

Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.

Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen!


§7

Wat wells de maache?

Füg dich in dein Schicksal!


§8

Maach et joot, ävver nit zo off.

Achte auf deine Gesundheit! Qualität über Quantität.


§9

Wat soll dä (Käu) Quatsch?

Stell immer die Universalfrage! („Was soll das sinnlose Gerede?“)


§10

Drinks de ejne met?

Komm dem Gebot der Gastfreundschaft nach. Sei gastfreundlich!


§11

Do laachs de disch kapott.

Bewahr dir eine gesunde Einstellung zum Humor!


§12

Bliev wie do bes

Lass Dich nicht verbiegen!


§13

mäht nix......!


§14

hammer immer esu jemaat!


§15

Dä Herrjott es janit esu

Vertraue auf himmlichen Beistand!


§16

Küss de hück nit, küss de morje

Nur keine Eile!


§17

Levve und levve losse!


§18

Jede Jeck is anders!

Übe Toleranz und Nachsicht dem anderen gegenüber, im Wissen um die eigene Unvollkommenheit.


§19

Nit alles, wat en Loch hätt, is kapott!

Lass dich vom desolaten Zustand einer Sache nicht täuschen! Es gibt aber auch eine sexuelle Interpretation dazu.



Falls Artikel 3 einmal nicht zutreffen sollte:


"Notstandsgesetz"


Et hätt noch schlimmer kumme künne.

Es hätte noch schlimmer kommen können.


"Wohlstandsgesetz"


Mer muss och jünne könne!

Sei weder neidisch noch missgünstig!


"Anti-Stress-Gesetz"

Mer muss sisch och jet jünne könne!

„Man muss sich auch etwas gönnen können.“ Nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.

Das Gebot zur Nächstenliebe bedeutet nicht, dass man den eigenen Körper und Geist lieblos behandeln soll.



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Wer  € !

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Käptn Blaubär und der singende Sägefisch

Eine echte singende Säge

Norddeutsches Grundgesetz


§1 Nordlicht bleibt Nordlichdt


§2 Wat mutt, dat mutt


§3 Der Wind kommt immer von vorne


§4 Von nix kommt nix


§5 Nich alles im Norden ist flach


§6 Tüdelkram bleibt Tüdelkram


§7 Immer Budder bei die Fische


§8 Na denn man tau


§9 Nich lang schnaken - Kopp in Nacken


§10 Die korrekte Antwort auf "Moin Moin" heißt moin!